Alle Artikel in: Frau Stromponsky sr.

liebe happy end

Fr. Stromponsky sr.: Alte Liebe rostet nicht

Liebe Marla, die berühmteste Liebesgeschichte ist zweifellos die von Romeo und Julia. Zwei Liebende dürfen nicht heiraten, weil sie verfeindeten Familienclans angehören. Kein Happy End also, im Gegenteil, eine Tragödie. Beide begehen Selbstmord. Daraufhin verfällt ganz Verona in Trauer und Tränen. Bis heute ganz großes Kino! Wie an diesem Beispiel erkennt, war die Liebe in […]

Hund Border Collie

Frau Stromponsky sr.: Auf den Hund gekommen

Liebe Marla, „Das Leben ohne Hund ist möglich aber sinnlos“ so oder ähnlich formulierte der große Loriot seine Liebe zu den Vierbeinern. Ich schließe mich seiner Meinung zu 100% an. Ein Leben ohne den Hund hat keine Intensität und keine Tiefe. Weiß Du noch, den Anfang machte Ashley, eine quirlige Border-Collie Dame, die unsere Familie […]

Kaffeeklatsch

Frau Stromponsky sr.: Kaffeeklatsch und lesbische Liebesgeschichten

Liebe Marla, gestern war ein Sanne-Tag. Sanne und ich kennen uns schon gefühlte 120 Jahre. Vielleicht sogar länger. Unter dem Namen Susanne Hipp schreibt sie lesbische Liebesgeschichten und das seit einiger Zeit sehr erfolgreich. Und seitdem unsere Kinder die Hotels „ Mama“ verlassen haben, treffen wir uns regelmäßig um über den Sinn des so wunderbaren […]

Post von Frau Stromponsky sr.: Fasten im Kloster

Liebe Marla, „Ich muß den Berg der Üppigkeit verlassen, ich will runter auf eine Lichtung der Bescheidenheit.“ Dieser Gedanke beschäftigte mich seit dem letzten Stück vom Weihnachtsbraten. Mein Kopf war voll. Die Aufnahme neue Impulse schien mir allmählich nicht mehr möglich. Ich kam schlecht zur Ruhe. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Meine Alarmglocken läuteten immer […]

Erdbeeren

Erdbeeren im Februar

Liebe Marla, „Die Zukunft der Menschheit hängt nicht mehr davon ab, was sie tut, sondern mehr denn je davon, was sie unterlässt“. Eine Karte mit diesem Spruch hängt in meiner Küche. Gestern beim Einkaufen kam sie mir wieder in den Sinn. Unser Toilettenpapiervorrat war bedenklich geschrumpft , also fuhr ich gestern in den Supermarkt, um […]

Backstube

Ein Brief von Frau Stromponsky sr: Impressionen aus der Backstube

Liebe Marla, Freitag, 3.30 Uhr, der Wecker klingelt. Und klingelt. Und klingelt. Endlich werde ich wach und drücke den nervigen Klingelton aus. Noch kurz liegenbleiben. Dann aber ins Bad, anziehen und zum Auto. In 20 Minuten geht es los. So beginnt mein Brotbacktag auf dem Demeterhof meiner Freundin Gerda Vogel in Eberhardsweiler bei Welzheim. Wir […]

Pilze sammeln

Pilze, Wald und Herbst

Liebe Marla, ich liebe den Herbst. Keine Jahreszeit fühlt sich für mich so sanft und melancholisch an. Die perfekte Vollendung des Jahres. Als Kind konnte ich den September nicht abwarten, denn dann begann die Pilzesammelsaison.  Ich verschwand mit meinem Vater im Wald ,um stundenlang stolze Steinpilze, freche Maronen und leicht verstaubt aussehende Birkenpilze zu suchen. […]

Bikini

Waschbrettbäuche, Bikini und der ganze Rest

Liebe Marla, es dauert so lange, wie es dauert. Mein neuer Brief an Dich brauchte eine Weile. Wie alle guten Dinge eben. Jetzt aber zur Sache. Wie Du weißt, liebe ich Spruchkarten. Alle Freunde und Bekannte wissen es auch und so landen in meinem Briefkasten Karten mit den verrücktesten Gedanken und Sprüchen. Eine dieser Alltagswahrheiten […]

Fachwerk Murrhardt

Ein Brief von meiner Mama: Dein Kotelett, Flüchtlinge und Politik

Liebe Marla, Politikerin zu sein stand schon immer auf dem letzten Platz meiner Berufswunschliste. An dieser Einstellung hat sich wenig geändert, seit wir in Europa mit dem Zustrom der Flüchtlinge (das Ergebnis globaler Krisen an denen wir schuld sind) offensichtlich gar nicht umgehen können. Marla, laß uns doch bitte eine eigene Partei gründen: „Endemittezwanzig- die […]

Ein Brief von meiner Mama: Traumjob, Realität und all der Shit

Liebe Marla, bei dem Wort „Traumjob“ handelt es sich um zwei Wörter: Traum und Job. Eine gefährliche Zusammensetzung. Für mich ist es eine sanfte Umschreibung für: Utopische Maloche, lass die Finger davon! Da gehst Du unter! Das Wort Traum knöpft an unerreichbare Dinge an, an Sachen, die im wirklichen Leben nie stattfinden werden. Das Wort Job dagegen suggeriert […]