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Rezept: Der Hipsterburger

Hipsterburger

Letzte Woche verbloggte ich an dieser Stelle das Fotos eines deliziösen Burgers, den ich lapidar Hipsterburger getauft hatte. Auf Wunsch von Katharina folgt nun das Rezept (das leider ohne ausführliches Bildmaterial auskommen muss. Der Hunger war einfach zu groß)

Der Hipsterburger mit Halloumi, Grünkohl und Mango Dip

Ihr braucht für 4 Personen:

* 1 große Mango                                                         geschält und in Stückchen mit
* 1 reife Orange                                                          filetieren und dazugeben, dann mit
* 2-3 EL Weißweinessig                                           begießen,
* 2 TL braunen Kandiszucker                                dazugeben sowie
*  ein daumenlanges Stück Ingwer                       , fein gehackt,
* 1 fein gehackten Zehe Knoblauch                       und
* 1 frische in Ringe geschnittene Chili.
Aufkochen lassen und dann mittlerer Hitze sanft köcheln lassen, bis ein sämiges warmes Chutney entstanden ist. Entweder gleich warm verwenden oder später. Hält sich im Kühlschrank ca. eine Woche.

* 8 Blätter Grünkohl                                              in schmale Streifen schneiden und mit
* einem Schuss Sojasauce                                     und etwas
* geröstetem Sesamöl                                            kurz scharf anbraten und dann auf mittlerer       Hitze für 15 -20 min köcheln lassen.

Währenddessen
* 4 Brötchen                                                         aufschneiden und kurz antoasten.
* 8 Scheiben Halloumi*                                     in einer Pfanne mit neutralem Pflanzenfett frittieren.

Mango Dip auf eine Brötchehälfte geben, dann je zwei Scheiben Halloumi und etwas von dem Grünkohl. Zum Abschluss in dünne Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln drübergeben. Wer will, kann den Hipsterburger noch zusätzlich mit Röstzwiebeln verfeinern.

* Tipp: Nicht den Halloumi von Gazi kaufen – auch wenn es der billigste im Kühlregal ist. Ich finde den furchtbar geschmackslos und gar nicht „halloumig“. Anderer, zum Beispiel von Christ, ist zwar teuerer, dafür aber auch wesentlich schmackhafter.

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