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Marla reist: Rauf und runter in Montenegro Pt. II

Gyros Budva

Nach erholsamen und an strammer Hausmannskost reich gesegneten Tagen stiegen wir in den Zug und fuhren durch gefühlte 300 Tunnel zurück nach Podgorica. Dort stiegen wir in einen Bus, der uns Serpentine um Serpentine hinunter ans Meer brachte. In Budva angekommen, erwartete uns ein uns eine andere Seite von Montenegro – und Sommer statt Herbst.

Budva ist ein kleiner Touristenort direkt an der Adria – und ist die perfekte Ausgangslage für Ausflüge die Küste entlang. Deswegen schlugen wir hier unser Hauptquartier auf und verbrachten zwei Tage damit, an der Promenande herumzulungern und Essen zu verdrücken, dass Kindheitserinnerungen wachrief.

Einer unserer Ausflüge führte uns nach Kotor. Neben Urwäldern, Küste und Nationalparks besitzt Montenegro nämlich einen waschechten Fjord. Und den schaut man sich am besten in Kotor an. Für die beste Sicht quälten wir uns eine Viertelstunde eine sehr steile Steigung hoch – es hat sich aber gelohnt.

Neuer Tag, neue Abenteuer. Diesmal in Herceg Novi, das so nahe an Kroatien liegt, dass wir fast rüberschauen konnten. Herceg Novi ist sehr prächtig, sehr maritim und hat sehr viele niedliche Katzen. Mein zukünftiges Ferienhaus wird eindeutig hier stehen.

Die Heimfahrt war keine einfach, das kann ich euch versichern – all diese sommerliche Pracht zurücklassen zu müssen erschien mir als besonders ungerecht. Und für mich steht fest: Ich komme auf jeden Fall wieder zurück, Montenegro!

Wer übrigens kein Bild verpassen möchte, der sollte mir unbedingt bei Instagram folgen. Da gibt es viel foodporn und das ein oder andere Bild von Sonnenuntergängen – garantiert selfiefrei seit 2014!

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