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Marla reist: Rauf und runter in Montenegro Pt. I

Biogradska

Lasst mich euch berichten vom wunderbarsten, gastfreundlichsten und schönsten Urlaubsziel meines Lebens: Montenegro. Zehn Tage Urlaub in der Schweiz des Balkans – das hieß 4 Tage im Gebirge und 5 Tage an der Küste. Und dazwischen liegt zwar nur eine 3-stündige Reise, aber dennoch Welten.

Alles fing an mit einer ersten Übernachtung am Rande der Hauptstadt Podgorica. Nach einem Frühstück bestehend aus selbstgemachten Kirschlikör und Mokka reisten wir stark angetüdelt mit dem Bus nach Kolašin. Auf unserer Reise fiel mir auf, dass ich noch nie im Hochgebirge geurlaubt hatte. Ein riesengroßes Versäumnis, wie sich herausstellte, denn bei romantischen Bergdörfern mit Hausmannkost und Nebensaisonromantik werde ich einfach schwach.

Und als ob mich die unberührte Gebirgswelt in Kolašin nicht schon genug verzaubert hätte, setzte unser Besuch im Nationalpark Biogradska dem Ganzen die Krone auf.  Der wohl idyllischste Gebirgssee, sanft ansteigende Berge rundherum, einer der drei letzten verbleibenden Urwälder Europas und eine Flora und Fauna, die mich schlichtweg aus den Socken gehauen hat – sehr gerne wäre ich einfach träge und vollkommen zufrieden im Sonnenschein am Seeufer sitzen geblieben.

Die Skifahrer unter euch haben damit bestimmt Erfahrung, für mich war das Volumen der Portionen, die ich beim Frühstück und Abendessen in mich reinschaufeln konnte, erstaunlich. Frische Gebirgsluft macht tatsächlich einen Bärenhunger!

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